2-Sektionentreffen 2009 in Weinfelden
Bericht von
Lisa Stadler

2 Sektionstreffen Weinfelden vom 7.11.09

Um 7.05 sind wir auf den Zug nach Winterthur gefahren. Von Winterthur aus sind wir in den Zug nach Weinfelden gestiegen. Am Bahnhof angekommen sind wir von Raphi abgeholt worden. Das Schwimmbad war gleich gegenüber dem Bahnhof, so dass wir nicht weit laufen mussten. Im Eingang vom Hallenbad mussten wir uns gemeinsam mit der Jugendgruppe der Sektion Weinfelden der Grösse nach aufstellen. Es gab vier verschiedene Gruppen mit den Namen: No Name, die langsamen Schildkröten, Plantschkeks und Erdbeerjogurt 1kg.
Wir mussten im Hallenbad verschiedene Wettkämpfe bestreiten! Seegurke, Stafetten..... Danach gingen wir in die Turnhalle!! Wir machten verschiedene Postenläufe.
Dann spielten wir Fussball und eine andere Sportart. Die Zeit ging schnell vorbei und schon assen wir in einem Schulzimmer unser Mittagessen.
UHH und dann kam das Basteln. Wir sollten aus Papier und Karton eine Brücke bauen die eine Tafel Schokolade tragen kann. Die Jury entschied anschliessend, welche Brücke die schönste und stabilste war und auch noch den besten Namen trug. Danach verliessen wir das Schulzimmer und gingen noch mal ins Hallenbad. Da spielten wir ein paar Spiele und sind dann noch ein bisschen vom Sprungturm gesprungen. Leider mussten wir dann aber bald schon gehen.
Am Bahnhof merkten wir dass der Zug nicht fuhr!!!!! Aber wir kamen doch noch mit einer Verspätung von 30 Minuten an!!

Das war ein unvergesslicher Tag!
Mitmachen lohnt sich!!
Lisa Stalder


SJM 2009 in Winterthur
Bericht von
Leonie Bächle

Schweizermeisterschaften 2009

Dieses  Jahr waren  die Schweizermeisterschaften in Winterthur.
Wir fuhren am Samstag den 13.06.09 um 08.30 Uhr in Schaffhausen am Bahnhof los. Als wir in Winterthur angekommen waren, fuhren wir mit dem Bus zu der Sporthalle,  neben der eine große Wiese war, auf der viele SLRG-Gruppen ihre Zelte aufgestellt hatten. Nachdem wir unsere Zelte auch aufgestellt hatten, fuhren oder gingen wir  in das in der Nähe liegende “Frei-und Hallenbad Winterthur.“ Dort stellte Andy, wie alle anderen Sektionen auch, ein Zelt auf und alle aus unserer Mannschaft legten sich auf die Wiese, in den Schatten , weil  es schon so früh so warm war. Es war ein sehr großes Freibad mit Rutsche, Strömungsbecken, Schwimmerbecken, Naturbecken und einer sehr, sehr großen Wiese. Wir hatten den ganzen Tag, auch mit ein paar Strafpunkten, Spaß am Schwimmen. Es war ja auch gar nicht anders möglich mit einem so großen Fanclub.
Am Abend gingen wir mit den anderen Sektionen in eine große Halle um zu essen. Danach konnte man entweder in eine Disko in den Räumen nebenan gehen, sich etwas zum Spielen ausleihen oder Kuchen essen und Bilder der SLRG anschauen.
In der Nacht schliefen wir in den Zelten. Und der nächste Tag war wieder genau gleich schön wie der erste.
Bei der Siegerehrung wurde leider nie das Wort Schaffhausen in den Mund genommen, aber das einzig Wichtige war ja auch „Dabei sein ist alles“, denn mit der SLRG Schaffhausen macht's einfach immer doppelt so viel Spaß.

Leonie Bächle


SJM 2005 in Horgen
Bericht von
Aline Brülhart

Samstag

Am Samstagmorgen, 11. Juni 2005 um 08.50 Uhr trafen wir uns in der Schalterhalle des Bahnhofs Schaffhausen. Gemeinsam fuhren wir mit dem Zug nach Horgen an die JSM. Nach einer Stunde Zugfahrt mussten wir auf die S-Bahn umsteigen und kamen nach einer halbstündigen Fahrzeit in Horgen an. Adi und Andi waren mit dem Auto vorausgefahren und haben bereits die Zelte für uns aufgeschlagen. Es hatte schon sehr viel Leute auf dem Platz.
Aber dann ging es los. Die ersten Wettkampfdisziplinen waren Gurtretter und Rettungsbrett. Dies ging problemlos. Das Wetter spielte auch mit. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag.

Wir mussten ein Stück laufen bis wir an die Turnhalle kamen, in der wir übernachteten. Das Laufen dorthin war beschwerlich.
Am Abend nach dem Nachtessen kam eine Band und spielte Musik und sang dazu. Anschliessen kam eine Brasilianische Kampfart. Ab 21.00 Uhr war Disco bis 00.30 Uhr. Mit schlafen war in dieser Nacht nicht viel los. Es war eng und sehr unruhig.

Sonntag

Das Licht ging bereits um 05.00 Uhr morgens wieder an. Nachdem wir alles zusammengepackt hatten und ein Frühstück genossen haben, begann bereits um 08.00 Uhr wieder der Wettkampf.

Die Disziplinen waren Hindernisschwimmen, Puppenstaffette und Rettungsballwerfen. Als alles vorbei war, gab es noch einen Plauschwettkampf welcher so ging: Alle 4 Schwimmer mussten auf die andere Bassainseite schwimmen. Oben angekommen bekam man einen Schnorchel und musste in die Mitte zurückschwimmen und dort einen Kessel mit der Luft hochblasen und anschliessend wieder runterschwimmen. Der Sinn der Sache war, so nahe wie möglich an die Zeit der vorhergehenden Mannschaft heranzukommen. Unsere Sektion belegte hier den 2. Platz. Auch bei den anderen Disziplinen schnitten wir gut ab.

Auf der Heimreise waren alle sehr müde. In Schaffhausen warteten bereits einige Eltern auf ihre Sprösslinge. Müde und glücklich verabschiedeten wir uns voneinander. Es war ein schönes und tolles Erlebnis vor allem für uns „Neustarter“. Danke an Sarah und ihr Team für die tolle Betreuung.

Aline Brülhart


SJM 2003
Bericht von
Regula Barner & Laura Häggi

Samstag

Samstag Morgen, 26 ausgeschlafene Spitzenathleten sind am vorbestimmten Treffpunkt angekommen. Schon auf dem Weg zum exklusiv letzten Wagen, begegnete uns ein Plakat, das uns als Weltmeister betitelte (ein voll und ganz berechtigter Ausdruck).
Eine atemberaubende und umwerfende Zugfahrt („wän mä dä Chopf usem Fänschtär hebät isch si au no hoorschträubend gsi“) brachte uns nach les Hauts-Geneveyes, wo uns gut getarnte Militärautos erschrecken wollten. Als wir uns von unserem „Härzchriesi“ erholt hatten, überredeten wir sie dazu uns mitzunehmen, doch auf der ganzen Fahrt versuchten sie uns durch lebhafte Sprünge wieder loszuwerden.

Vollgeholpert sahen wir das Ziel vor unseren vollgeholperten Augen und los gings, wie
hungrige Wölfe stürzten wir uns auf ein Plätzchen im Schatten wo unsere Schattenspender (nid öppä Saifäschpändär)aufgestellt wurden. An dieser Stelle gehen wir nicht auf die Wettkämpfe ein, deren Ende schon von vornherein klar war. Wer dennoch genauere Informationen haben will, kann diese aus Marisas Bericht beziehen.
Wir widmen uns dem Abendessen. Nach diesem Tag kamen wir völlig ausgehungert im Festzelt an. Doch dort wurden wir zuerst mit einem Schwall französischer Worte begrüsst. Nach einer äusserst komplizierten Augenoperation, („Gahts der etz besser mit emene ganze Aug?“) stürtzten wir uns nach einer noch längeren Wartezeit aufs blaue Buffet. Curryreis stand auf dem Speiseplan für Vegis mit extra mega, giga grosser Portion Tofu!! Mmmmmm!
Die imposante Breakdanceshow folgte. (Hei hend die 6, 7, oder 8 Bei? Oder sogar Gummibei zum umewirble?) Davon sah man nicht so viel da wie allgemein bekannt Breakdance auf dem Boden getanzt wird und die Bänke einfach nicht hoch genug waren, dafür genug waggelig.

Nach einem Kübelchen Dessert gings ab zum shaken. (Natürlich gaben wir Barfüssler unsere Matte nicht an andere ab.) Plötzlich fiel uns auf das Andreas voll und ganz damit beschäftigt war sich verkupplen zu lassen. (Zitat Jasi: Ich lah eu jetzt mal für es paar Minute elai) Völlig leergshaket sind mir denn go chröse. (Dieser Satz wurde in Mundart verfasst, da uns so spät am Abend die Übersetzung ins reine Schriftdeutsch gelegentlich Mühe machte)

Sonntag

Mitten in der Nacht wurden wir wieder geweckt, später stellte sich heraus, das es 5Uhr 21 Minuten und 18 Sekunden spät war. Als wir uns zum Frühstück anstellen wollten, warteten die Churer bereits auf die Militärfahrzeuge. Etwa eine halbe Stunde und eine
Morgenübung und einen Bruno Telefonjoker von Ursina später, sassen auch wir in einem dieser Mordsfahrzeuge. Auch hier überspringen wir wie gewohnt die Wettkämpfe und wenden uns den Plauschwettkämpfen zu. Leider müssen wir da mit einer traurigen Meldung beginnen: Katja Knapp musste ihren durch Losverfahren gewonnenen Posten, das Seil zu ziehen abgeben, da sie ihre Hand an einem Stacheldraht verletzt hatte. In diesem Sinne noch einmal unser herzliches Beileid (da verheilt wieder). Erfolgreich zogen wir auch noch den letzten Leiter an Land (Daschdennimfalleleischtig). Auch unsere Leiter honorierten diese unglaubliche Leistung und luden uns desshalb zu einem Glacé ein. Schon wieder diese Busse, aber zuerst die Rangverkündigung, die uns bodenlos enttäuschte (Ou nei etz dörfed mir nie meh ad Jugendschwizermeischterschaft *Schmoll*).

Jetzt kommen die Busse zum Glück sitzen wir wieder drin. Jetzt sind sie auch schon wieder weg, denn es wollen noch andere an den Bahnhof. Auf dem weichen Polster des Bahnhofbodens, assen wir unseren Apfel und tranken unsere Wasserflasche. (Ä wa? Ä wa? Ä wa? Ä wa? Ä wa? Ä wa? Ä wa? Ä wa? Ä wa? E Wasserfläsche! Aaaa e Wasserfläsche! Aaaa e Wasserfläsche!) In Zürich haben wir dann endlich begriffen, dass diese Plakate eine Werbung waren und nicht uns galten. (Ou man) Nach einer heiteren Tatoderwahrheit-Fahrt, trafen wir in Schaffhausen ein.

Mit freundlichen Grüssen und herzlichen Dank, dass sie bis zum Ende des Textes durchgehalten haben,

Laura und Regula


SJM 2003
Bericht von
Marisa Weber

Samstag

Am Samstagmorgen um 6.50 Uhr trafen wir uns in der Schalterhalle vom Bahnhof. Viele sahen noch sehr verschlafen aus, als wir komplett waren begaben wir uns auf das Gleis 1 wo unser Zug bereit stand, wir mussten noch bis zum hintersten Wagen laufen, da dort für uns reserviert war. Bei Ankunft in Zürich, schauten wir schon viel wacher in die Welt.
Dann hiess es wieder einsteigen, da trafen wir schon unsere ersten Mitkonkurrenten an, die Sektion Wetzikon. Als wir nach langer Fahrt in Neuchâtel eintrafen, hiess es für uns zum letzten Mal umsteigen. Als wir nach etwa einer halben Stunde Fahrzeit endlich ankamen in Les Hauts - Geneveys warteten schon Militärfahrzeuge auf uns. Nach einer rasanten Fahrt erreichten wir das Schwimmbad.
Als wir einen geeigneten Platz gefunden hatten mit ein bisschen Schatten fingen unsere Leiter sofort an, das Zelt aufzubauen. Wir entschieden uns unsere Badehosen anzuziehen. Auf dem Weg zu den Umkleidekabinen kam uns ein altbekanntes Gesicht entgegen, es war unsere Jasi, die schon so sprach als würde sie schon immer in Chur wohnen. Als wir dann umgezogen waren, hiess es eincremen wir wollen doch keinen Sonnenbrand.
Als wir das getan hatten hiess es, wer schwimmt welche Disziplinen und wer setzt wann aus. Bis es losging schrieben wir uns unsere Startnummern auf den Oberarm und noch “Hopp Schaffhuse“, SLRG Schaffhausen viel Glück und wir malten uns auch noch unser Logo auf den Rücken so dass es am Schluss kaum unbeschriebene Stellen gab. Dann ging es endlich los, aber bis unsere “Kleinen“ respektive die Jüngeren an der Reihe waren ging es noch ein Weilchen. Das tönte es zum ersten mal “Hopp Schaffhuse“, endlich kam ein bisschen Stimmung auf, aber Vielen gefiel das überhaupt nicht und sie sagten seid doch ruhig oder sie spritzten uns mit Wasser an, aber wir liessen uns nicht einschüchtern und machten munter weiter.
Dann hiess es für mich einmal einschwimmen und noch den Wechsel üben. Dann war die Kategorie 2 an der Reihe und somit bald Schaffhausen 2. Wir schrieen uns die Kehlen aus dem Leib aber es nützte: sie schlugen als erste ihres Laufes an. Dann im nächsten Lauf, ging es sofort weiter mit Schaffhausen 3. Danach hiess es auch für mich ab zum Vorstart, dann fing ich an nervös zu werden. Aber als wir zum Becken kamen feuerten die anderen uns so laut an, dass sich die Nervosität ein bisschen legte. Dann der Start Regula und Laura schwammen super, dann waren Rebecca und ich an der Reihe. Wir schlugen hinter Glarus als zweite an.
Dann übten wir noch ein bisschen Ballwerfen und schon ging es weiter. Regula, Ursina und ich warfen je einen 50er und den anderen trafen wir in die anderen 2 Ringe, Laura schoss dann zum Abschluss noch zwei 50er. Dann mussten wir wieder warten, aber da kamen die ersten Ranglisten heraus, wir waren sehr überrascht, dass wir Fünfte waren, ein so gutes Resultat hätten wir nicht erwartet. Beim Rettungsballwerfen waren wir Vierte. Dann waren die Jüngeren wieder and der Reihe, dieses Mal mit den Flossen, zur “Ringlitauchstafette“. Dann ging es für uns aus der Kategorie 2 doppelt so lange wie vorhin bis wir wieder an der Reihe waren, da sie die Läufe für die Rettungsbrettstafette teilen mussten. Die Gruppe SH 2 war wieder Erste ihres Laufes und die Gruppe 3 auch sehr gut. Dann waren wir an der Reihe, uns lief es super, leider erwischte ich die Glarnerin vor mir knapp nicht mehr, danach war ich ein bisschen enttäuscht aber das legte sich schnell wieder, als wir erfuhren das wir insgesamt 4. waren. Dann hiess es anziehen und ab zur Unterkunft zum Duschen. Bis wir die Farben wieder weg gewaschen hatten dauerte es ein Weilchen. Dann liefen wir zum Festzelt hoch, wir waren um 8 dort, aber bis wir das Essen bekamen dauerte es noch sehr lange. Wir fingen schon an die Servietten und Tischtücher zu zerschneiden. Dann endlich gab es zu Essen. Nach dem Essen trat eine Breakdance Gruppe auf. Dann assen wir noch Dessert und dann ging die Disco los. An diesem Abend machten Sabine, Nadja und ich Bekanntschaft mit den Wilern mit denen wir es sehr lustig hatten. Nach der Disco schlüpften wir in unsere Schlafsäcke und schliefen kurz danach ein.

Sonntag

Am Morgen wurden wir sehr früh wieder geweckt, denn es gab ab 6 Uhr Frühstück. Beim Frühstück fassen trafen wir auch die Wiler wieder. Nach dem Frühstück fuhren wir wieder mit den Militärfahrzeugen zur Badi. Wir zogen uns dann um, aber schlüpften schnell wieder in unsere T-Shirts und Hosen, viele von uns hatten auch ihren Schlafsack wieder ausgepackt, so kalt hatten wir. Nach einer Weile hiess es dann für uns einjoggen und einschwimmen.
Heute stand als Erstes das Hindernisschwimmen auf dem Plan, für mich meine letzte Disziplin, da ich bei der Rettungsballstafette aussetzte. Zuerst war heute die Kategorie 1 an der Reihe, dann die Kategorie 2 und als erstes wieder SH 2. Sie wurden mit fast einer halben Länge Vorsprung 1. Dann war SH 3 An der Reihe sie waren auch sehr gut. Jetzt hiess es wieder ab zum Vorstart, die Nervosität stieg langsam, denn wir waren jetzt endlich an der Reihe. Wir waren sehr gut im Rennen als ich schwimmen musste, wir lagen hinter Glarus an 2. Stelle. Ich versuchte die Glarnerin noch einzuholen aber ich hatte bald eingesehen, dass ich sie nicht mehr aufholen konnte. Dann kam von hinten noch eine Schwimmerin, ich dachte die lasse ich jetzt nicht mehr vorbei . Aber dummerweise hatte sie mich noch etwa 2 Meter vor dem Ende doch noch überholt. Ich war stock sauer. Auch jetzt noch, wenn ich daran denke, obwohl wir wieder vierte waren.
Dann gab es wieder eine Pause bis die Jüngeren aus der Kategorie 3 starteten. Ralf (unser einziger Junge, der mit an die Wettkämpfe kam) schlug als erster an, am Schluss wurden sie 2. ihres Laufes. Schon wieder gab es eine fast unendlich lange Pause. Aber dann war die Rettungsballstafette an der Reihe. Wir wurden 11. Der anschliessende Plauschwettkampf war sehr lustig zum Zuschauen.
Dann hiess es umziehen, packen und ab zur Rangverkündigung. Nach der Rangverkündigung fuhren wir mit den Militärfahrzeugen wieder zum Bahnhof von Les Hauts - Geneveys. Dort mussten wir noch lange warten, aber besser viel zu früh dort als zu spät. Da erfuhren wir unser super Resultat, wir waren 4. ganz knapp hinter Baden- Brugg. Ich war überglücklich. Dann kam der Zug, dieses Mal fuhren wir von Neuchâtel über Bern nach Zürich und von dort dann nach Schaffhausen. Viele schliefen im Zug. Ich war froh als wir dann endlich in Schaffhausen angekommen waren. Das war ein wunderschönes Wochenende dank den Resultaten und dem wunderschönen Wetter.

Marisa Weber